Ratenzahlung bei Schulden

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Du strebst eine Ratenzahlung bei Schulden an? Dann verhilft dir unser kostenlosen Musterschreiben zu dieser Möglichkeit:

Sobald die Schuldenlast drückt, wird es Zeit, eine Ratenzahlung bei Schulden zu vereinbaren. Mit dem kostenlosen Musterbrief, beantragst du diese bei deinem Gläubiger. Aber Vorsicht, dieses Exemplar eignet sich nur bei „normalen“ Gläubigern. Beispielsweise dem Stromversorger oder deinem Mobilfunkanbieter.

Spätestens wenn bereits ein Inkassounternehmen involviert ist, bestehen Zweifel, ob die Forderung überhaupt gerechtfertigt ist. Weil diese „Eintreiber“ oftmals Gebühren verlangen, dass es dir förmlich die Schuhe auszieht. Dennoch ist die Anfrage nach einer Ratenzahlungsvereinbarung bei bestehenden Forderungen oft ein guter Weg, um aus deiner Misere herauszukommen.

Schnell handeln und eine Ratenzahlung bei Schulden bewirken!

Das Leben ist kein Ponyhof. Auch wenn du immer deine Rechnungen bezahlst, kann es auch dich treffen. Vielleicht bist du einfach derzeit nicht in der Lage, deine Rechnungen komplett zu zahlen. Hier musst du schnell handeln. Und zwar, bevor es bereits zu spät ist.

Nutze unser kostenloses Musterformular für eine Ratenzahlung bei Schulden. Nur so umgehst du eventuell weitere Kosten. Was sind weitere Kosten?

Nur mit einer schnellen Ratenzahlung, verhinderst du bei Schulden einen umfangreichen Forderungsprozess. Hier verdoppeln sich nicht selten die Schulden! Also nimm schnell Kontakt mit deinem Gläubiger auf. Zwar besteht keine gesetzliche Pflicht, dass der Gläubiger eine Ratenzahlung akzeptieren muss. Aber die Chancen stehen nicht schlecht!

Warum? Erfahrungsgemäß schwinden die Chancen auf die Tilgung, wenn die Schulden immer höher werden. Zudem kannst auch du dir ein Pfändungsschutzkonto zulegen und damit einschließlich aller Freibeträge deinen Lebensunterhalt absichern. Das wissen auch die Gläubiger und „testen“ oftmals eine Ratenzahlung um die Schulden zu begleichen.

Ist es sinnvoll eine Ratenzahlung bei Schulden zu vereinbaren?

Ein erster Schritt zur Bereinigung deiner Schulden, ist die klassische Ratenzahlung. Sobald du über ein festes Einkommen verfügst, stotterst du deine Außenstände langsam aber sicher ab. Wohl in den meisten Fällen, werden deine Gläubiger diese Anfrage auch akzeptieren.

Dennoch musst du dir im Klaren sein, dass auch hier weiterhin Zinsen anfallen. Also musst du mit dem Gläubiger eine Ratenzahlungsvereinbarung aushandeln. Hierbei müssen folgende Aspekte genau definiert werden:

  • Gesamtforderung
  • genaue Höhe der Ratenzahlung
  • Zinsen
  • Gesamtforderung unter Berücksichtigung der Ratenzahlung

Im Idealfall, erhältst du eine Übersicht, innerhalb welchen Zeitraumes deine Schulden per Ratenzahlung beglichen sind.

Doch kannst du dir eine Tilgung deiner Schulden per Ratenzahlung überhaupt leisten? Als Hartz 4 Empfänger vermutlich nicht. Hier musst du klare Prioritäten setzen! Angenommen dein Stromlieferant setzt dich unter Druck. Dann hat dieser oberste Priorität. Schließlich lebt es sich äußerst unangenehm ohne elektrische Energie aus der Steckdose…

Oder du hast Mietschulden. Dann verhält sich das ähnlich. Wenn dich ein Inkassounternehmen anschreibt und die Schulden aus Bestellungen von Versandhäusern eintreiben will, dann kannst du natürlich auch hier eine Ratenzahlung vereinbaren. Allerdings nur, wenn deine Existenz nicht auf dem Spiel steht! Sprich die Miete, der Strom, die Heizung und das Wasser muss bezahlt werden!

Also ist nicht immer eine Ratenzahlung für die Schuldenabzahlung sinnvoll. Vor allem, wenn du Hartz 4 Empfänger bist und sowieso kaum Geld zu überleben hast. Denke zuerst an die Sicherung deines grundlegenden Lebensstandards. Sichere dir auch deine Leistungen über ein P-Konto!

Diese Höhe macht bei einer Schuldenabzahlung Sinn!

Hier kommt es auf deine Situation an. Wenn du Bezieher von Hartz 4 Leistungen bist, dann bleiben kaum mehr als 25-50 Euro pro Monat übrig. Ausnahme: Mietschulden und Stromschulden sowie Lieferanten von Wasser und Wärme. Bei diesem heiklen Thema, solltest du durchaus auch bei Hartz 4 Bezug etwas „anbieten“.

Bei einem festen Einkommen aus deiner Berufstätigkeit, spielt die Summe eine Rolle. Angenommen, du willst eine Forderung von 2000 Euro in Raten abzahlen, dann macht eine Tilgung von monatlich 100 Euro Sinn. Damit bist du in weniger als 2 Jahren diese Schulden los. Plane deine Kosten. Errechne, welche Raten du tatsächlich zahlen kannst. Bei „niedrigen“ Schulden, vielleicht 500 Euro, sind 10 Prozent Ratenzahlung bei Schulden pro Monat sinnvoll.

Allerdings gibt es für dich keine „Faustregel“. Kalkuliere selbst, inwiefern Geld am Ende des Monats übrig bleibt. Sobald die Vereinbarung zur Ratenzahlung getroffen wurde, ziehe die Zahlung durch und schnell bist du deine Schulden wieder los. Zahle lieber kleinere Raten, dafür regelmäßig. Sobald du auch hier wieder in Verzug gerätst, dann droht der gerichtliche Mahnbescheid mit weiteren Kosten!